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Chilisamen

Chili
Angeblich werden Chilis schon seit über 8000 Jahren von den Bewohnern Lateinamerikas als Gewürz verwendet und Chilisamen zur Vermehrung und Zucht der scharfen Früchte aufbewahrt. Zunächst wurden wilde Chilis gesammelt, die auch heute noch vorkommen und "Tepin Chili" genannt werden. Später entstand dann durch Kultivierung der Wildform eine unglaubliche Sortenvielfalt.

Diese reiche Zuchtgeschichte spiegelt sich nicht nur in verschiedenen Sortennamen wider, sondern auch unterschiedlichsten Bezeichnungen für die verarbeitete Form der Chilis, je nach Schärfe, Herkunft, Verwendung oder Darreichungsform: Pfefferoni, Paprika, Chili, Peperoncino, Pimiento, Cayenne-Pfeffer, Gewürzpaprika, Pul Biber, Isot, Harissa, Sambal Oelek, Tabasco - und etliche mehr. Anders als bei den meisten Gewürzen aus tropischen Ländern lassen sich Chilisamen auch in Mitteleuropa problemlos als einjährige Pflanzen anbauen. Außerdem sind die buschigen Stauden mit ihren scharfen Früchten sehr dekorativ. Sie zieren dabei nicht nur Balkon, Terrasse und Garten oder als Zimmerpflanzen auch die Wohnung durch ihr schönes Erscheinungsbild, sondern sie liefern in den meisten Fällen eine große Zahl von Chilischoten.

Guter Chili in großer Variation darf in der Küche einfach nicht fehlen - die Aromen und Schärfegrade sind unglaublich vielfältig. Gerade deswegen kommt man früher oder später sicherlich dazu, Chili selbst anzubauen und viele Sorten auszuprobieren. Die Capsicum-Arten Paprika und Chili wurden vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) zum "Gemüse des Jahres" 2015 / 2016 in Deutschland gewählt.

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Kategorien

Afrikanische

Afrikanische

Natürlich findet man auf dem afrikanischen Kontinent sehr oft ideale klimatische Bedingungen für Chilis. So wundert es niemanden, dass es auch typisch afrikanische Chilisorten gibt.

Wildchilis

Wildchilis

Es gibt tatsächlich noch Wildformen von Chilis, aus denen tatsächlich die ca. 1000 Chilisorten weltweit gezüchtet wurden. In der Regel handelt es sich um Pflanzen mit sehr kleinen Früchten. Am bekanntesten ist sicherlich der Tepin-Chili. Die

Habaneros

Habaneros

Es gibt nicht 'den Habanero-Chili', sondern sehr viele verwandte Chilisorten, die zur Gruppe der Habanerochilis gezählt werden.

Karibik

Karibik

Chilis sind ein wichtiger Bestandteil der karibischen Küste. Sie wachsen und gedeihen dort unter paradiesischen Bedingungen.. Viele einheimische karibische Chilisorten zeichnen sich aus durch große Schärfe gepaart mit einem fruchtigen und manchmal

Mexiko

Mexiko

Die ursprüngliche Heimat der Chilis ist Mexico. Deswegen kommen die meisten Chilisorten aus dieser Region. Man rechnet ca. 90 Chilisorten zu den mexikanischen Chilisorten.

Milde Chili

Milde Chili

Milde Chilisorten haben oft größere und dickwandigere Früchte und werden gerne als Gemüse geschmort und gegrillt oder auch gefüllt zubereitet. Man verwendet sie weniger zum Würzen, sondern frisch als richtiges Gemüse.

New Mex Chilis

New Mex Chilis

An der New Mexico State University gibt es das sogenannte Chile Pepper Institute. Dieses wurde im Jahre 1992 gegründet, um sich ausschließlich der Forschung und Züchtung rund um Chilis zu widmen. Mittlerweile gibt es viele Chilisorten, die dort in

Osteuropa

Osteuropa

In osteuropäischen Ländern gibt es verschieden Gewürzmischungen und Würzpasten, die als Grundlage auf Chilis beziehungsweise meistens eher auf Paprikas basieren. Genannt werden sollte hier unbedingt Ajvar und Er?s Pista.

Peperoni

Peperoni

Längliche, spitz zulaufende und meistens dünnwandige Chilis werden gerne als Pepperoni oder auch Pfefferoni bezeichnet. Es gibt sie in mild bis scharf und grün bis rot.
Am bekanntesten sind die eingelegten Pepperoni, die man auf der Pizza und auf Antipasti-Tellern wiederfindet.

Scharfe Chili

Scharfe Chili

Samen von scharfen Chili-Sorten aus Mexiko, Asien, Afrika und der Karibik (besonders die karibischen Chili Sorten vom Habanero Typ haben oft ein wunderbar fruchtiges Aroma).

Die Schärfsten Chilis!

Die Schärfsten Chilis!

Wenn man von den 'Schärfsten Chilis der Welt' spricht, landet man automatisch bei der Scoville-Skala. Der Chemiker Wilbur Lincoln Scoville entwickelte 1912 ein Messverfahren für den Schärfegrad von Chilis.

Sehr scharfe Chili

Sehr scharfe Chili

Um die schärfste Chilisorte ist ein regelrechter Wettbewerb entbrannt. Lange galt die Chilisorte Naga Bhut Jolokia mit ca. 1 Million Scoville als die schärfste Sorte der Welt, die jedoch mittlerweile von den Sorten Trinidad Moruga Scorpion und zuletzt 2013 Carolina Reaper übertrumpft wurde, die noch einmal die doppelten Anzahl an Scoville erreicht.

Südamerikanische Chilisorten

Südamerikanische Chilisorten

Chilisorten, die nicht aus Mexiko oder von den karibischen Inseln stammen, sind meistens aus Südamerika. Hier irgendwo ist ganz sicher die Wiege der Chilis. Ob nun in Mexiko, Brasilien, Peru oder Bolivien? Darüber wird gerne gestritten, denn Chilis

Thai / Asia

Thai / Asia

Heutzutage wäre die thailändische Küche ohne Chilis für uns undenkbar. Tatsächlich sind die Chilis jedoch erst im 16. Jahrhundert von den Portugiesen aus Südamerika eingeführt worden.